Rote Überriesensterne „tanzen“, weil sie zu viel Gas haben

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Künstlerische Darstellung von Exoplaneten, die einen roten Überriesen umkreisen. Das helle Licht in der Ferne stammt von einem weit entfernten Stern ähnlicher Größe. (Bildnachweis: Shutterstock)

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Wissenschaftler können endlich erklären, warum einige massereiche Sterne am Himmel herumzutanzen scheinen, obwohl sie sich eigentlich nicht bewegen: Die Sterne haben ungewöhnlich sprudelnde Eingeweide, die ihre Oberflächen zum Wackeln bringen und so die Lichtmenge verändern, die sie abgeben, so ein neues lernen.

Die tanzenden Sterne sind als rote Überriesen bekannt, riesige stellare Objekte, die angeschwollen und abgekühlt sind, als sie sich dem Ende ihres Lebens näherten. Diese Sterne sind etwa achtmal so massereich wie die Sonne und kann einen bis zu 700-fachen Durchmesser der Sonne haben, was einer Sonnenoberfläche entspräche, die über die Umlaufbahn des Mars hinausreicht (Verschlingung). Quecksilber, Venus, Erde und der Rote Planet dabei). Trotz ihrer kolossalen Statur kann es jedoch äußerst schwierig sein, diese langsam sterbenden Giganten genau zu lokalisieren.